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Was Ihre Katze Ihnen sagen will

katze_beissen_800Die Katze knabbert vorsichtig an Ihren Händen? Das ist keine Agresssion, sondern Zuneigung!

Liebe Katzenfreunde und Kartenfreundinnen,

untereinander kommunizieren Katzen durch Körpersprache und Signale sowie Gerüche, die ihre Artgenossen erkennen und deuten können. Wir Menschen können diese Gesten und Signale meist jedoch gar nicht wahrnehmen. Um Bedürfnisse mitzuteilen, geben Katzen Laute von sich: Sie miauen und schnurren, wenn sie etwas von uns wollen. Diese primitivste Art der Kommunikation haben sie bereits als Neugeborene kennengelernt, als sie nach ihrer Mutter miauten. Erwachsene Katzen erlernen dann schnell die Körpersprache. Da wir diese aber leider nicht verstehen, fällt es uns oft schwer herauszufinden, was unsere Fellnasen wollen.

Wer seinen Stubentiger besser verstehen möchte, sollte ein paar seiner Verhaltensmuster kennen. Dieser Beitrag soll dabei helfen, die Sprache der Katzen und ihr Verhalten besser zu verstehen. Schon das kleinste Wedeln mit dem Schwanz oder ein bestimmtes Miauen können verraten, was Ihr Stubentiger gerade möchte. Wir zeigen Ihnen hier die wichtigsten Grundemotionen Ihres Lieblings.

Die Ohren spiegeln die Stimmung wider

Ihre Katze ist ausgeglichen und entspannt, wenn sie offene oder halb geschlossene Augen sowie aufgestellte Ohren hat. Dann fühlt sie sich wohl und möchte gern an ihrem Platz verweilen. Sitzt sie aufrecht und beobachtet die Umgebung, ist sie zufrieden. Folgen ihre Ohren noch den Geräuschen, ist sie besonders interessiert. Wollen Katzen spielen, kuscheln, etwas zu essen, oder einfach mehr Aufmerksamkeit, geben sie ein freundliches, aber etwas lauteres, manchmal auch forderndes kleines Maunzen von sich, um auf sich aufmerksam zu machen.

So zeigt die Katze ihre Zuneigung

Ihre Katze fühlt Zuneigung, wenn sie blinzelt und Sie aus halb geschlossenen Augen anschaut. Ein Gähnen zeigt zudem, dass sie Ihnen vertraut. Viele Stubentiger drücken ihre Zuneigung aus, wenn sie zur Begrüßung ein leises, ein bisschen an das Gurren einer Taube erinnerndes Geräusch von sich geben. Stupst Sie die Katze mit der Nase an, hat sie Sie gern. Stupsen mit der Pfote dagegen ist eine liebevolle Einladung zum Spielen.

Mit den Pfötchen auf der Stelle treteln zeigt, dass Ihre Fellnase sich pudelwohl fühlt und auf dem Schoß ihres Frauchens oder Herrchens kuscheln will. Köpfchengeben heißt die Katze wünscht sich mehr Zuwendung. Reibt eine Katze sich an Ihren Beinen und schnurrt, freut sie sich, Sie zu sehen, oder versucht gerade, Sie an die Essenszeit zu erinnern. Ein leichtes Beißen oder Knabbern an der Hand oder der Kleidung kann beim Schmusen auch ein Liebesbeweis sein.

Die Katze geht auf Angriff

In der Angriffsposition, beispielsweise beim Jagen, drückt Ihre Katze ihren Körper flach auf den Boden, ihre Ohren sind dabei nach vorne gerichtet, die Augen weit geöffnet und die Pupillen verengt. Ist Ihre Mieze wütend, macht sie einen Buckel. Dazu ist das Fell oft gesträubt, die Ohren angelegt, die Vorderbeine durchgestreckt und die Haare aufgestellt. Dadurch wirkt sie grösser und bedrohlicher. Auch im Kampf mit anderen Stubentigern geben Katzen ein Miauen von sich, das wie Heulen oder Schreien klingt. Sie wollen dem Konkurrenten damit drohen.

Aggressivität äußert sich auch durch Fauchen. Der Schwanz der Katze ist dann entweder stark nach unten gebogen oder wedelt schnell von einer Seite zur anderen. Die Katze faucht in der Regel, wenn sie sich bedrängt oder bedroht fühlt. Das Fauchen ist ein Warnsignal, um andere Tiere oder Menschen auf Abstand zu halten. Ein weiterer möglicher Grund für Fauchen ist Stress. Dann ist allerhöchste Zeit für einen Rückzug, wenn man keinen Krallenhieb oder einen Biss riskieren möchte. Fassen Sie die Katze dann besser nicht an, lassen sie lieber ein wenig in Ruhe.

Durch demonstratives Krallenschärfen möchte Ihre Fellnase wahrscheinlich die Rangordnung klären. Dieses Markieren dient dazu, das Territorium abzustecken. Ihre Katze ist wahrscheinlich auch nicht zum Kuscheln aufgelegt, wenn sie schnell und kräftig nach Ihrer Hand schnappt. Oft deutet sie schon vorher mit Schwanzschlagen an, dass es ihr zu viel wird. Vorsicht ist auch geboten, wenn die Katze ihre Pfote anhebt und angespannt wirkt.

So signalisiert die Katze Angst

Ein Fauchen kann aber auch auf Furcht hindeuten, vor allem wenn die Ohren der Katze dabei eng angelegt sind. Putzt sie sich noch hektisch das Fell, kann sie damit Unsicherheit ausdrücken. Geweitete Pupillen signalisieren Angst und Unterwürfigkeit. In diesem Zustand zieht die Katze ihren Schwanz zwischen die Beine und streckt die Vorderbeine durch um dadurch grösser zu wirken.

Oft gibt sie dabei auch ein lautes Maunzen von sich, was wie ein Hilfeschrei klingen kann (beispielsweise in der Transportbox auf dem Weg zum Tierarzt). Manchmal sind auch ihre Haare stark aufgeplustert, das deutet das auf ein extremes Unsicherheitsgefühl hin. Generell neigen Katzen dazu, wegzulaufen und sich zu verstecken, wenn sie Angst haben. Keine Sorge, dieses Schutzsuchen ist eine natürliche Reaktion auf unbekannte neue Situationen, die Ihrem Stubentiger nicht geheuer sind.

Ein Schnattern ist oft Ausdruck höchster Erregung. Dieses Verhalten zeigt sich, wenn die Katze eine Beute sieht, die für sie leider unerreichbar ist, beispielsweise einen Vogel vor der geschlossenen Fensterscheibe.

"Die verrückten fünf Minuten"

Katzen sind schon liebevolle, aber auch merkwürdige Wesen: Sie haben regelmäßig ihre verrückten fünf Minuten. Gerade liegen sie noch friedlich auf dem Kratzbaum und schauen Sie freundlich an, im nächsten Moment rasen sie über Sie hinweg mit angelegten Ohren und wirrem Gesicht. Dann zischen sie mit gesträubtem Fell und nach oben gerichtetem Schwanz quer durch den Raum. Keine Sorge: Dieses verrückte Verhalten ist nicht besorgniserregend, ganz im Gegenteil. Oft ist es ein Zeichen dafür, dass es Ihrer Fellnase gut geht und sie sich bei Ihnen wohl und geborgen fühlen. Ab und zu muss sie einfach angestaute Energie abbauen und Adrenalin freisetzten, um dadurch wieder ausgeglichener zu werden. Eine Katze, die sich unwohl fühlt, wirkt dagegen eher ungewöhnlich zurückhaltend und lustlos.

Wann es Grund zur Besorgnis gibt

Fällt Ihnen auf, dass das Verhalten Ihrer Fellnase dauerhaft deutlich von der Norm abweicht, könnte es sich um eine Verhaltensstörung handeln. Diese kann darauf hinweisen, dass Ihre Katze krank ist und sollte daher unbedingt von einem Tierarzt untersucht werden. Verhaltensstörungen können plötzlich auftauchen oder schon von klein auf bestehen. Sie können durch Stress, Langeweile, Angst, Trauer oder Krankheit entstehen.

Leider gehören oft zur Verhaltensstörung auch Markieren, Unsauberkeit rund um das Katzenklo, Kratzen an Tapeten, Möbeln und Gardinen oder sogar Beißen und Aggressivität ihrem Menschen gegenüber. Einige Katzen übertreiben dann auch die Fellpflege und verlieren viel Fell, sodass kahle Stellen entstehen. Wenn nichts mehr hilft, kann man einen Katzenpsychologen hinzuzuziehen, vor allem wenn gesundheitliche Ursachen für das veränderte Verhalten ausgeschlossen werden können.

TIPP: Vorbeugen ist besser als behandeln

Wichtige Vitamine für KatzenAuch unsere Katzen brauchen täglich bestimmte Mengen an lebensnotwendigen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Diese zählen zu der Gruppe der Mikronährstoffe, die Mensch und Katze zumeist nicht selbst produzieren können, sondern die der Organismus über die Nahrung aufnimmt.  Längst ist bekannt, wie wichtig diese Nährstoffe für uns Menschen sind. Und wie verhält es sich bei Katzen? Auch sie sind auf eine regelmäßige Vitaminzufuhr angewiesen, um sich optimal wohl zu fühlen. LeckerMeister VITAMIN-Balance Tabs enthalten diese lebensnotwendigen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente und bilden eine sinnvolle Ergänzung bei einer Unterversorgung von Mikronährstoffen.