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Urlaubsvertretung für Fisch & Co.

Genau wie Sie jemanden bitten, während Ihres Urlaubs die Blumen zu gießen und nach der Post zu sehen, brauchen Sie auch eine Ferienvertretung für Ihr Aquarium. Die gute Nachricht: Viel Arbeit hat der/diejenige nicht, denn mit ein bisschen Vorbereitung ist das meiste schon vorab erledigt. Zum Beispiel sollten Sie das Aquarium (falls es das nicht eh schon tut) so hinstellen, dass keinesfalls Sonne darauf scheint und bestmögliches Wasserqualität als Ausgangssituation sicherstellen.

Wie lange kann ein Aquarium unbetreut bleiben? 

Wenn Sie nur ein Wochenende weg fahren, müssen Sie sich bei funktionierender Technik (Filter und Lampen) keine Sorge um Fische, Garnelen, Schnecken und Pflanzen machen. Gerade ein gut eingefahrenes Biotop mit reichlich Pflanzenwuchs bietet den lebenden Bewohnern genug Nährstoffe, dass diese auch selbst klarkommen. Für zwei, drei Tage bedarf es dann keiner Fütterung, denn auch in freier Natur gibt es immer mal wieder knappe Phasen für die Tiere. Die Ausnahme bilden allerdings Aufzuchtbecken und Aquarien mit Jungtieren. Diese müssen sehr regelmäßig gefüttert werden. 

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 To-Do-Liste für Ihr Aquarium in der Urlaubszeit

  1. Nehmen Sie ein bis zwei Wochen vor den Ferien einen Teilwasserwechsel von einem Drittel bis maximal zur Hälfte des Aquarienwassers vor, um mit optimaler Wasserqualität in Ihren Urlaub zu starten. Bringen Sie danach keine neuen lebenden Bewohner mehr ins Becken, da diese möglicherweise Krankenheiten einschleppen könnten. 
  2. Reinigen Sie das Filtermaterial, tauschen Sie gegebenenfalls einige Matten (keinesfalls alle!) aus und prüfen Sie den Filter auf seine Funktion. Ein ordentlicher Durchlauf muss gewährleistet sein. 
  3. Falls Sie noch keine haben, besorgen Sie eine Zeitschaltuhr für die Lampen und stellen Sie passende Zeiten ein. Beobachten Sie, ob alles richtig funktioniert. 
  4. Gewöhnen Sie Ihre Fische an spezielles "Ferienfutter", das sich langsam auf- und ablöst und den Tieren daher bis zu 14 Tagen zur Verfügung steht.  ODER:
  5. Hinterlassen Sie dem Betreuer / der Betreuerin am besten vorportioniertes Futter oder besprechen Sie genau, wie viel Futter notwendig ist. Gerade unerfahrene Helfer neigen dazu, den Futterbedarf der Tiere zu überschätzen und füttern zuviel. Nicht gefressenes Futter ist aber Gift für das empfindliche Gleichgewicht des kleinen Biotops. ODER: 
  6. Denken Sie über die Anschaffung eines Futterautomaten nach, wenn Sie empfindliche Fische versorgen müssen oder keine Helfer finden. Solche batterienbetriebene Geräte mit unterschiedlichem Fassungsvermögen für Flockenfutter und Futtertabletten gibt es schon ab 20 Euro im Handel. Prüfen Sie die Funktion vor Ihrer Abreise!
  7. Düngen Sie Ihre Aquarienpflanzen üblicherweise wöchentlich, tun Sie das auch kurz vor Ihrer Abreise. Alternativ erledigt das auch Ihr Helfer oder ein Düngeautomat.